*husthust*

Krank sein ist doofi. Schlapp, wie ein stinkiger Wischlappen liegt man in seinem Bett. Zum Glück gibt es das Internet und Netflix und man kann anderen Leuten beim geile Sachen kochen zugucken.

Mega großartig, wie ich finde. Oder wie es der Herzbube ausgedrückt hat: „Wie Hannibal, aber ohne Menschenfleisch und Mord.“ :mrgreen:

Auch kranke Kinder müssen mal vor die Tür, denn das Hundekind ist zwar grundsätzlich einem faulen Schlaf- und Schmusetag niemals abgeneigt, für große und kleine Geschäfte muss er aber dennoch vor die Tür.

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Auch Leinen und Geschirre kann man selber machen. Die Leine war mal ein Seil aus dem Baumarkt. Und das adrette Geschirr besteht aus Gurtband, einer Steckschnalle, Geduld, Liebe, viel Ausmessen und bezauberndem Würschtl-Waldi-Gurtband.

Wer nicht suchet, der findet hier gern mal free stuff. So wie den Webrahmen. Schön, aus solidem Holz und gut 30 x 60 cm breit und lang. Den musste ich mitnehmen. Wollreste, Plastiktütenstreifen, Stoffreste, Fahrradschläuche, … Da schweben viiiele, tolle Möglichkeiten in der Luft. Nur eben später. In Gesundhausen.

Wer keine Lust auf zu-Verschenken-Kram und Hunde hat, kann in der (ganz bestimmt) hübschesten Straße von Marzipanhausen bezaubernde Gärtnerei bewundern.

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Ich freue mich schon jetzt darauf, wenn alle Kletterrosen in der Straße blühen. ❤

 

 

 

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