Wenn einer eine Reise tut…

…hat er was zu erzählen.

Und wenn es nur ist, dass es ganz wunderschön ist ein heimeliges Wochenende mit seinem Herzbuben zu verbringen.

Und dass es jedes Mal wieder verdammt schwer fällt in den Zug zu steigen, der einen wieder wegbringt von der ganzen Nähe und Liebe und Geborgenheit.

Aber wir sind ja tapfer und schon groß und deswegen halten wir das schon aus. Und freuen uns auf den Sommer. Wie die Schneekönige… 🙂

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2 Gedanken zu “Wenn einer eine Reise tut…

  1. Ach, das ist schlimm, ja. Ich fand ja Zug noch schlimmer als Auto. Weil, da wurde man so weggetragen. Ich hab mal von Lübeck bis Hamburg geflennt, mich in Hamburg beruhigt, dann wieder geflennt weil der Zug nicht da war wo er sein sollte, mich wieder beruhigt, im Ruhrpott wieder etwas geweint…nein, ist nicht schön. Aber wenn man dann wieder zusammen ist, dann ist alles alles gut.

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    • Wo ist denn mein Antwortkommentar hin? Hat das Handy wohl gefressen. Doch nicht so smart, das Phone.
      Zum Glück hat man sich ja wieder und muss nicht für immer wegfahren, aber ich mag das wirklich ganz und gar nicht. Und falle dann auch immer so ein bis zwei Tage in ein kleines Loch und finde es hundsblöde alleine zu schlafen und dass keiner mit mir isst und so. Aber es geht auch schon irgendwie. Und bis zum nächsten Sommer ist gar nicht mehr lang! Nämlich! Und außerdem ist ja auch bald Weihnachtspause. Da kommt wieder ne ganz große Portion Liebe rum. (Gooott sei Dank!)

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