Letzte Zuflucht und allerschönste Musik

Man hat es schon nicht leicht. So als kleiner, niedlicher Hund.

Besonders, wenn man wieder Großputz ansteht und der, nach Wasser im allgemeinen, zweitärgste Feind auf den Plan tritt. Der Staubsauger!!! 😮

Und da in der studentischen Kemenate nur ein Raum zur Verfügung steht, muss man sich eben andere Zufluchtshöhlen suchen.

Zum Beispiel die Wäscheecke zwischen Schreibtisch und Zimmertür. Da passt eigentlich gar nichts mehr rein, aber für einen kleinen Schisser ist eben immer Platz (das ist wie mit dem 5-Gänge-Menü und dem Nachtisch).

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Was die allerschönste Musik angeht:

Bitte mindestens einmal diesen bezaubernden Film ansehen.

Er handelt von Musik und der Liebe und dem Leben. Und das so absolut unhollywoodmäßig, dass es schöner eigentlich nicht mehr geht.

Wer kann, sollte dieses Kleinod unbedingt in Originalsprache sehen, weil in der deutschen Synchro die schönen irischen Flüche und auch der herrliche Sprachklang verloren gehen. (Wer des Englischen nicht ganz so mächtig ist, kann ja die deutschen Untertitel anschalten).

Und der Titelsong „Falling Slowly“ ist nicht umsonst oscarprämiert. Wer davon nicht angerührt wird, ist Cruella de Vil, Dischigis Kan und Schneewittchens böse Königin in einer Person.

Also: Los, GUCKEN!!!

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13 Gedanken zu “Letzte Zuflucht und allerschönste Musik

  1. *hinter der Exilbayerin herrenn und mit an der Kinokasse anstell* Huh…schön! *schnief* Sollt ihr eigentlich alle immer so rührselige Sachen posten, wenn ich grad Hund hab? Jetzt muss ich meine Kleenexpackung bei Müllers einsammeln…
    Und der Hund….was tust du diesem Tier an? Man kann doch auch leise fegen….;-)

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      • Fegen ist mit Teppich irgendwie schlecht. Und das Tier schien sich ganz wohl zu fühlen in meiner Schmutzwäsche. Er ist nämlich noch ne Stunde nachdem aller Lärm vorbei war da liegen geblieben und hat sich nicht bewegen wollen.
        Und der Film ist sooo schön, der hilft bestimmt auch gegen schwarze Hunde. (Hoffentlich.)

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  2. Streicheln wird dem Hund niemals zu langweilig. Niemalsniemalsnie. Und wenn wir alle drei Teile Herr der Ringe gucken würden. Würde der immer noch mehr streicheln und schmusen wollen.

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    • Beim Filmgucken muss man dann konsequent die „Nicht-Streicheln“-Politik verfolgen, natürlich. Sonst geht der doofe Hund von Blaubeere doch gar nicht mehr weg. Deiner darf ruhig bleiben und wird dann auch von mir gestreichelt 🙂 – Süßer, der er ist.

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      • Ach den Hund meinst du. Ja so einen hab ich manchmal auch, den muss man wirklich schnell verjagen. Und da hilft es aber auch den anderen, niedlichen zu schmusen. 😉

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  3. A propos hüpfen: Ihr alle, die ihr hier versammelt seid, habe ich mal eben in meinen Lostopf hüpfen lassen. Drüben im WeibsMag. Soll der Hund da auch noch mit rein? :mrgreen:

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