Nähmaschinchen

Ich habe geerbt. Zum ersten Mal. An sich keine sooo schöne Sache, weil ja fürs erben erstmal jemand sterben muss. Aber da es meiner Oma sowieso sehr, sehr schlecht ging, waren wir alle fast schon ein bisschen erleichter, als sie es im Sommer geschafft hatte.

Die Ausräumerei danach war gar nicht lustig, aber es ist etwas wirklich, wirklich Tolles für mich dabei rausgekommen.

Nämlich das gute Stück hier:

Mit Heiligenschein 🙂

Nun kann ich endlich ein bisschen vor mich hin nähen und vielleicht bringe ich mir ja vom nächsten Einkauf beim schwedischen Möbelundkrimskrams-Monopolisten ein paar wunderhübsche Stoffe mit und kann mir die allertollsten Sachen machen.

Das einzige, was ich bis dahin vielleicht doch nochmal absolvieren sollte ist ein kleiner Crashkurs für perfektes Arbeiten und das Verstehen den Schnittsprache. Das ist nämlich gar nicht soooo einfach, wie ich mir eingebildet habe. Besonders bei den vergilbten Schnitten, die in der Kiste neben der Maschine versteckt waren. Noch allerfeinste DDR-Ware… Jaja. Das ist kompliziert. :mrgreen:

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Ein Gedanke zu “Nähmaschinchen

  1. Ich war ja so happy über den Umstand, dass a) das Kind sprach, es wolle eine Nähmaschine und b) dass es beim Schweden welche für 80 Tacken gäbe. Nun äußerte das Kind Weihnachtswünsche, eine Nähmaschine war nicht mehr dabei. *seufz*
    Aber das Foto, das ist so…heimelig. Schön zum Angucken…ich bin übrigens handarbeitstechnishc ja ziemlich unbegabt, aber schön finden kann ich das teil ja trotzdem….

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