Moop moop moop

Es ist ja nicht das erste Mal, dass ich über die Jungs von Moop Mama schwärme.

Aber es ist wieder Zeit, denn die begnadeten Herren haben ein neues Album raus gebracht.

M.O.O.P.topia ist seit 27.05. draußen. Und es ist wunderbar.

Gute Laune, fette Sounds, schlaue/schöne/tolle Texte und eine sehr, sehr gelungene Zusammenstellung von Songs. Eine Platte voller Lieblingslieder.❤

Und zu meiner großen Freude haben die Jungs gestern auf der Kieler Woche gespielt, sodass sogar ich mit meiner dicken 9-Monats-Kugel nochmal ein bisschen die Hüften schwingen konnte und eine Dosis Moop Mama mit in die Elternzeit gehen kann.

Macht immer glücklich. Also unbedingt zum nächsten Konzert in euer Nähe gehen.🙂

Der folgende Song macht mir immer wieder Gänsehaut.

DIY-Dienstag #40 (nachgereicht)

Besser spät, als nie: Ein neues Selbstgemacht.

Irgendwie komme ich neben den ganzen Umräum-Arbeiten, dem Schwanger-Sein und noch Studieren nicht so recht dazu, die schönen Dinge, die von der Nähmaschine springen auch noch fotografisch in Szene zu setzen und hier zu präsentieren. *shame*

Aber ich gelobe feierlich, wieder ein besserer Blogger zu sein!

Zur Wiedergutmachung gibt es heute ein Happy-Hippo:

Inspiriert von diesen niedlichen Bademänteln, habe ich ein kuscheliges Handtuch für Frau Bo gebaut:

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Die Zutaten: ein Badehandtuch in blau, zwei Waschlappen (blau und weiß), etwas Schrägband und ein bisschen Geduld und Spucke.

Man könnte das Ganze sicher auch aus Frottee-Meterware nähen, allerdings sind ja Handtücher an den Kanten schon versäubert und ersparen einem damit auch ein bisschen Arbeit.

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Im Prinzip kann man jedes lustige Gesicht auf die Handtuch-Kapuze zaubern, je nachdem welche Tiere man so bevorzugt.

Frösche, Eulen, Haie, Marienkäfer, … Das Land der unbegrenzten Auswahlmöglichkeiten.:mrgreen:

Und kleine Handwärmer-Taschen dürfen natürlich auch nicht fehlen.

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Ein lustiges Projekt für einen Abend, an dem man mal ein bisschen Basteln will und Kreativ sein.

DIY-Dienstag #39

Heute: Klitzekleine Shirts für klitzekleine Damen

Aus dem Babyset von fadenkäfer habe ich das süße, kleine Shirt genäht.

Weils so schnell geht und so niedlich ist auch gleich 2 mal.

Variante 1 passt zu meinem Wickelkleid „Sally“.

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So ein nordisches Baby braucht natürlich auch ein paar Leuchttürme zum Einkleiden.

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Noch lebe ich in der starken Hoffnung, dass der Partnerlook-Wahn nicht zu stark überhand nimmt. Aber da Babysachen ja nur so wenig Stoff brauchen, kann man so super die Reste der hübschen Stoffe von den großen Klamotten verwenden.:mrgreen:

Bei Variante 2 habe ich doch tatsächlich einfach mal Stoff nur für die kleine Frau Bo gekauft und auch vernäht.

Aber auch da ist noch was übrig. Vielleicht kommen ja noch Hose und Mütze aus dem Set dazu. Später.😉

Die kleinen Shirties sind wirklich zuckersüß geworden.❤

Ich wünsche euch eine wundervolle Woche!

DIY-Dienstag #38

Heute: Upcycling und freies Gestalten.

In meinem Stoffschrank stapeln sich so einige „Das-zieh-ich-nie-an-aber-da-kann-man-doch-ma-noch-was-draus-machen-ist-doch-vieel-zu-schade-zum-wegschmeißen“-Kleidungsstücke.

Ein Nachthemd und eine beim Waschen eingelaufene Matratzen-Auflage aus weichem Molton aus diesem Stapeln haben am Wochenende einen neuen Existenz-Zweck gefunden. Zur Unterstützung ist ein Baumwollrest in Blau-Weiß herbeigeeilt.

Nämlich: ein Babyschlafsack sein. In maritimer Anmut.😉

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Für das „Obenrum“ hat der Stramplerschnitt von Fadenkäfer Modell gestanden und das „Untenrum“ hat sich dann quasi von selbst ergeben.😉 Und alles ist mit kuscheligem Molton gefüttert.

Die hübsche Borte war am Saum des Nachthemdes. Die musste ich natürlich weiterverwenden. Und das süße Herzknöpfchen mit Schleife zierte eigentlich die Seitennaht.

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Diese kleinen Detail-Spielerein machen ja eigentlich am meisten Spaß. Deswegen musste auch die Knopfleiste für eine Anker-Applikation einspringen. Um in vollendeter Niedlichkeit das maritime Feeling nochmal zu unterstreichen.

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Bei solchem eher freien Gebastel schneidet man natürlich auch mal Mist zu.

So war noch ein rotes Vorderteilchen übrig. Das musste ich natürlich noch benutzen. Und habe dann einfach noch einen ganzen Fadenkäfer-Strampler genäht. Mit einem festen, leicht dehnbaren samtigen Rest in dunklem waldgrün, den ich mal in einem Wühltisch gefunden habe.

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Mit Zierstich-Aktion am Besatz.❤

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Und natürlich effektvollen Sohlen, damit die niedlichsten kleinen Füße der Welt auch mit besonderem Akzent strampeln können.🙂

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Haach, ich freu mich schon drauf.❤

DIY-Dienstag #37

Heute: Sommerlaunen-Babykram.

Die beiden allerersten hausgemachten Kleidungsstücke  für die kleine Frau Bo standen ganz im Zeichen des Sommerkindes.

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Mit einem Baby auf dem Weg rückt ja so mancher Impulskauf in ein neues Licht.

Denn für sehr kleine Sachen, brauch man ja nur sehr wenig Stoff. Zum Beispiel zwei halbe Meter  supercoolen Erdbeer-Jersey, die mal tolle Schnäppchen in der Monatsaktion von Alles für Selbermacher waren.

Ein bisschen Bündchen, ein bisschen Endlosreißverschluss, ein bisschen Schrägband und einen (leicht abgewandelten) „Wintersuit“ von Kid5 später hat man dann zwei ganz zauberhafte Babyanzüge.

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Die Schnitte von Kid5 habe ich inzwischen (makerist sei Dank) für mich entdeckt. Leicht verständliche Schnittmuster mit guten Erklärungen und Bildern. Und die eigentlichen Schnittmuster lassen sich meist recht papiersparend und sinnvoll ausdrucken und kleben, weil die Seitenaufteilung gut durchdacht ist. Mit den Basic-Schnitten, die es gibt, kann man das Kind von Sommer bis Winter von Kopf bis Fuß einkleiden. Besonders, wenn man ein bisschen kombiniert und ändert.

Die Strampler hier habe ich ohne Kapuze und mit ein bisschen kürzeren Beinen genäht. Und da ich keinen roten Falzgummi auftreiben könnte, gab es eben einfach Schrägband als Reißverschlusseinfassung.

Und aus den Resten: ne Wendemütze von Solo-creARTivo.

In Ermangelung eines Kindes mit Dreieckshund als Modell. Findet der auch riiiiichtig dufte…:mrgreen:

Eigentlich wollte ich ja einen der Erdbeer-Anzüge an die (auch noch ungeborene) Cousine von Frau Bo verschenken. Aber nachdem die Wendemütze fertig war, musste ich von diesem Plan leider doch wieder abrücken. Sonst hätte man ja eine ganz und gar nutzlose Mützenseite.😀

 

DIY-Dienstag #36

Heute: nana nana nana BATMAN!

Beim letzten Besuch in der Heimat nach Ostern musste ich natürlich mal wieder in der Stoffgalerie plündern.

Den dort gefundenen Jersey hat gefühlt schon ganz Bloghausen vernäht. Aber alle behaupteten, dass es sich um ein Muster aus Masken oder Katzenköpfen handeln würde.

Das ist natürlich Quatsch.😉 Ganz klar BATMAN am Start!

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Super stilecht wäre natürlich eine blaue Passe und gelbes Bündchen gewesen, aber da verlasse ich mich doch auf LEGO-Batman, der sagt, dass grau auch okay ist:

Da die kleine Frau Bo in ihrem Bauchzuhause (und ihre beiden stetig wachsenden Obermieterinnen) doch immer mehr auf den Rücken wirken, gehe ich ab Donnerstag zum Yoga für Kullerfrauen. Ich hatte aber noch keine Yogahose.

Hatte!😀

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Der Schnitt ist eine gemütliche SoLongMama von MoiraLita. Wenn man die „Extras“ alle weglässt und eine Overlock besitzt kann man diesen Schnitt locker in max. einer Stunde wegrutschen. Mit Taschen, Passe und/oder Kniepatches dauert es ein bisschen länger. Aber insgesamt echt ein Speed-Projekt. Sowas mag ich ja seeehr gern.

Meine Hose ist ohne Kniepatches, aber dafür mit Popo-Passe und farblich abgestimmten Taschen.

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Das Bauchbündchen habe ich etwas länger gemacht und beim annähen auch noch einen Gummi mitlaufen lassen, damit es noch einen Partner in Crime beim Hose-oben-halten hat. Denn es wird ja im Lauf der Monate auch nicht einfacher für das arme Bündchen die wachsende Kugel zu umschließen und alles an Ort in Stelle zu halten.

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Selbstverständlich kann ich solch herrlichen Stoff nicht nur für mich selbst vernähen und die Sünde der Restelassung muss soweit irgend möglich umgangen werden.

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Wickeljacke und Monsterhose von kid5. Für Partnerlook zum Herbstspaziergang. Oder beim Mutter-Kind-Yoga, falls mir das Geturne tatsächlich gefällt.🙂

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Die Fake-Tasche passt zu den un-faken Taschen an meiner Hose. Und das Popo-Patch vom Kind zur Popo-Passe der Mama.

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Symbolisch ist das Kindchen allerdings weit überlegen:

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Ein selbstgebauten Batman-Aufnäher aus Glitzersamt gibt es auf meiner Hose nicht.:mrgreen: (Aber das gönn ich meinem kleinen Batgirl natürlich von Herzen).

Die Rechnung geht auf: Cooler Jersey + schnelle, schöne Schnitte + bisschen Zeit und Muse = stolze Mama voller Vorfreude❤

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DIY-Dienstag #35

Heute: nochmal Usedom und Frühlingsfeeling-Näherei.

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Einfach nur ein Tellerrock. Simple but beautiful.

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Bis jetzt habe ich mich, dank meiner für A-Linien und Tellerröcke eher ungünstigen Figur (hohe Kastenhüften können fies sein…), nicht wirklich an so ein Teil getraut.

Die tollen Umstandsteile von Cotton and Curls haben mich aber mutig gemacht. Und jetzt ist Strandprinzessinnen-Alarm.😉

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Rein vom Schnitt her ist das Ganze wirklich keine Hexerei. Wer gar gar keine Idee hat, was Tellerröcke alles so können, sollte mal diese schöne und übersichtliche Anleitung auf dem Blog von mri auschecken…

Die Segelbootbaumwolle habe ich im lokalen tedox gefunden. Es war Liebe auf den ersten Blick. Der Laden ist für Schnäppchenjäger ja sowieso ein Paradies. Besonders das Wachstuch ist wirklich phänomenal günstig. Da lohnt auch ein Blick in den Online-Shop.

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Mit einem Gummizug im Taillenband, Reißverschluss und zwei Kam Snaps als Verschluss könnte man glücklicher nicht sein. Gute Passform und trotzdem gemütlich.

Mit größerem Bauch kann man das Röckchen auch von der Taille bis unter die Brust rücken und sich des Segelbootsommers hoffentlich recht lange erfreuen.😀